Übertragung und Gegenübertragung / Seminar mit Prof. Dr. phil. habil. Rosmarie Barwinski

bei traumatisierten Klienten und ihr Nutzen für die Behandlungsplanung

Der Umgang mit der „ Gegenübertragung“ (Gefühle, die ein/eine Klient/-in bei uns auslöst) stellt grosse Anforderungen an den/die Behandler/-in, wenn wir mit traumatisierten Menschen arbeiten.

 

Lernziele

Sie

  • erkennen einerseits , wie die Gegenübertragung dazu genutzt werden kann, um den Stand in der Traumaverarbeitung zu erkennen.
  • Andererseits wird aufgezeigt und geübt, wie die Gegenübertragung als Instrument zur Behandlungsplanung genutzt wird.

 

Voraussetzung: Heilpraktiker/-in, Med. Masseur/-in, Arzt/Ärztin

Anmeldung: Erforderlich, beschränkte Teilnehmerzahl

Konditionen: Abmeldungen bis fünf Arbeitstage vor dem Seminar sind kostenlos, danach ist der ganze Rechnungsbetrag geschuldet, ausser ein Arztattest wird eingereicht.

Daten

17.03.2022, Altes Spital, Oberer Winkel 2, 4500 Solothurn

Preis

290 CHF (inkl. Verpflegung). EGK-Therapeuten und EGK-Versicherte erhalten einen Rabatt von 20 Prozent.

Dauer

1 Tag, 9.00 Uhr – 17.00 Uhr. Weiterbildungsstunden: 7 Stunden. Das Seminar erfüllt die Vorgaben des EMR-Reglements, der ASCA, SPAK sowie der EGK-Therapeutenstelle.

Referenten

Prof. Dr. phil. habil. Rosmarie Barwinski
Psychoanalytikerin, Psychotherapeutin SPV/FSP; Professur an der Universität Köln; 2005 habilitiert an der Universität Köln zum Thema «Traumabearbeitung in psychoanalytischen ­Langzeitbehandlungen»; Leiterin des Schweizerischen Instituts für Psychotraumatologie (SIPT) in Winterthur; zahlreiche Veröffentlichungen in den Bereichen Psychotraumatologie, Erwerbslosigkeit und Psychotherapieforschung

Anmeldung

Bitte geben Sie nachfolgend die Angaben gemäss Auswahl (Privat/Praxis) an.